Pullover flicken

Und dann war er durch, mein Lieblingspulli. An den Ellenbogen durchgescheuert. Gestern bin ich endlich dazu gekommen, ihn zu flicken. Stoffreste von einer Nähaktion haben dabei geholfen.

Und so hab ich das gemacht: Flickengrösse festgelegt und mit Nahtzugabe ausgeschnitten. Mit Nadeln provisorisch befestigt. Dann mit einem passenden Wollfaden fest genäht mit Knopflochstich. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Sieht so aus als müsste es so sein.

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Jetzt bin ich froh, dass ich ihn wieder anziehen kann. Man muss nicht alles gleich wegwerfen, nur weil es partiell kaputt ist. Reparieren schont die Umwelt und das Portemonnaie. Und es individualisiert die Bekleidung.

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Wo ist die Katze?

Na hinterm Kissen! Da lugt sie hervor………….

wo ist die katze

Die Idee ist geklaut, aber das tut der Sache keinen Abbruch. Ich brauchte nämlich ein Geburtstagsgeschenk und da traf es sich gut, dass ich zufällig (gibt es Zufälle?) bei Pinterest so ein Katzenkissen sah. Da das Geburtstagskind mal eine schwarze Katze hatte und Pink liebt……….. Nun ja, die Stoffkiste gab schwarzen Samt und quitschgelben Satin her, ein bisschen Füllwatte war auch noch zu finden und das Kissen ist – ich muss es gestehen – gekauft. Ich hoffe, es wird Gefallen finden.

 

Gute Laune ;)

Kurz bevor die Osterglocken läuten und das Osterfeuer brennt hab ich noch ein paar Hühnchen genäht. Hab ja schon ein schlechtes Gewissen weil ich recht lange unproduktiv war. Der quitschgelbe Blümchenstoff schien mir genau richtig für fröhlichen Osterschmuck der mich zum Schmunzeln bringt. Vielleicht schaff ich noch mehr davon, aber da sie auch ein ideales kleines Geschenk sind, verschwinden sie gleich wieder und verbreiten anderswo gute Laune.

PS.: Gut dass die Hühnchen nicht zum Essen sind. Guckt mal hier: https://www.foodwatch.org/de/informieren/mineraloel/e-mail-aktion/