Rezept für ein „Müslibrot“

Hab mir gedacht ich teil mal eines meiner Lieblingsrezepte mit. Ich frühstücke gern süss und das „Müslibrot“ hat den Vorteil, lange satt zu machen. Es ist fast schon ein „Low Carb Brot“, weil es einen reduzierten Mehlanteil hat. Wer Gluten nicht verträgt, kann das Getreide vermutlich austauschen.

Müslibrot1

Hier  das Rezept:

800 – 1000g Weizenvollkorn Schrot
1 Päckchen Hefe
etwas warme Milch

400 g Quark
200g Butter
4 Eier
1 Prise Salz
250g Honig

400g Nüsse, Mandeln und Rosinen

Aus der Hefe der Milch und dem Zucker in einer Mulde des Mehls den Vorteig anrühren und gehen lassen.
Nüsse und Mandeln hacken oder grob mahlen.
Quark, Honig, Eier und Butter verrühren.

Wenn der Vorteig Blasen wirft, alle Zutaten miteinander verkneten und den Teig erneut gehen lassen.

Eine grosse Kastenform einfetten und den Ofen auf 200°C vorheizen.

Den Teig nochmal kneten und in die Form füllen. Wieder gehen lassen bis er ungefähr das doppelte Volumen hat.

Ca. 60 Min. bei 200°C backen.

Man kann auch die Hälfte machen, das reicht für einen kleinen Haushalt. Oder Scheibenweise einfrieren.

Müslibrot

 

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Kichererbsen?

Was tun mit den Kicherebsen die von den Makronen übrig sind? Ich hab nämlich noch Mandelmakronen gebacken. Wie wärs mit Hummus?

  •  1Dose Kichererbsen
  •  3 Eßl. Tahin (Sesampaste)
  •  Saft von 1 1/2 Zitrone
  •  Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  •  Salz
  •  Curry, Kreuzkümmel, Kurkuma

Alles im Mixer pürieren. Auf Brot köstlich und gesund.

Makronen mal vegan

Inspiriert von „Vegan Century“ hab ich heute Kokosmakronen gebacken, bei denen ich das Eiweiß duch die Flüssigkeit einer Dose Kichererbsen ersetzt habe. Ich war sehr gespannt, wie es klappt und wie das Ergebnis schmeckt. Hier mal ein paar Bilder:

Und so sieht das Ergebnis aus:

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Ich finde sie zu salzig und die Konsistenz ist auch etwas anders als mit Ei. Das lässt sich mit ein paar Experimenten sicher beheben. Jedenfalls finde ich die Idee, den Sud von Kichererbsen zu verwenden und dadurch weniger Ei zu verbrauchen gut. Sie sind nicht schlecht geworden und ich werde sie an Freunden testen. Ich glaub nicht dass jemand merkt dass kein Ei drin ist.

Kleine Ergänzung: Nach ein paar Tagen in einer Blechdose schmecken die „Kicherönchen“ noch besser. Sie sind sehr knusprig und auch etwas weniger salzig. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Werd wohl noch welche mit Mandeln backen, wenn ich irgendwo die passenden Oblaten bekomme.